An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen verschiedene Fallbeispiele aus dem Alltag der physiotherapeutischen Praxis. Ausbidlungsinteressenten wie auch generell an der Tierphysiotherapie interesseirten Lesern kann so ein Einblick in die Arbeit und Aufgabenstellung des Therapeuten gegeben werden.

Wichtiger Hinweis zu den Praxisfällen:
Die hier aufgeführten Praxisfälle sollen dem Leser zeigen, bei welchen Krankheitsbildern die Arbeit des Tierphysiotherapeuten erfolgreich eingesetzt werden kann. Alle durchgeführten Behandlungsmethoden sind im Vorfeld mit dem behandelnden Tierarzt abgesprochen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die dargestellten Methoden ausschließlich von ausgebildeten Tierphysiotherapeuten durchgeführt werden dürfen. Der Inhaber dieser Seite übernimmt keine Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden die bei eigenständiger Durchführung der erwähnten Therapien entstehen.
Die dargestellten Praxisfälle beinhalten zur Veranschaulichung Fotos. Diese Fotos können Sachverhalte (z.B. Verletzungen) zeigen, die für labile Betrachter belastend sind. Bitte beachten Sie dieses bei der weiteren Lektüre.


Beispiel Eins: Der wunde Punkt – gemeinsam zum Ziel!

Beispiel Zwei: Malawo – Hufrehe

Beispiel Drei: Aisha – Femurkopfresektion bei einem Tierschutzhund

Der wunde Punkt – gemeinsam zum Ziel!

Es ging alles ganz schnell. Die sechsjährige Afghanenhündin war beim Spaziergang blitzschnell auf die Straße gesprungen, als die Besitzerin einen Moment lang nicht aufpasse. Starr vor Schreck beobachtete sie, wie der Hund von einem Auto erfasst wurde und reglos liegen blieb. Die Hündin wurde sofort in die Tierklinik gebracht, wo sie notfallmäßig versorgt wurde. Erst hier zeigte sich das ganze Ausmaß der Verletzungen: Nicht nur das Knie hatte Schäden erlitten, vor allem zeigte die Haut im Oberarm- und Brustbereich großflächige Verbrennungen 3. Grades, da die Hündin unglücklicherweise gegen den glühendheißen Auspuff gepresst worden war. Es war bereits deutlich zu erkennen, dass die verbrannte Haut großflächig absterben und eine riesige Wunde zurückbleiben würde. Ob das jemals heilen würde?

Aber Hund und Besitzer hatten Glück, denn die Tierklinik war mit einem Laser-Gerät ausgerüstet und nach Säuberung der Wunde und Verabreichung von Medikamenten wurde sogleich mit der Wundbehandlung begonnen. Zweimal täglich wurde die Lasersonde insgesamt 15 Minuten lang Punkt für Punkt an die Wundränder gehalten, um die Bildung neuer Haut anzuregen. Die Hündin ließ sich das problemlos gefallen, denn die Laser-Behandlung ist völlig schmerzfrei und die Sonde muss die Haut noch nicht einmal berühren.

Tag für Tag konnte die Besitzerin nun zuschauen, wie die riesige klaffend-rote Fläche keiner wurde. Nach zwei Monaten erinnerte nur noch ein kleiner haarloser Fleck an die schlimme Wunde.

Der Laser ist eines der wichtigsten Therapiegeräte, mit denen der Tierphysiotherapeut Patienten mit offenen Wunden, die z.B durch Schnitt oder Riss entstanden sind, behandelt. Gerade in der Wundtherapie spielt er eine herausragende Rolle, denn kaum ein anderes Instrument beschleunigt die Heilung von Haut und Gewebe in solchem Maße.

Lasersonde und Laserdusche

Konkurrenz machen kann dem Laser einzig das Magnetfeld, das als Decke, Gamasche oder Trommel zum Einsatz kommt. Es sorgt je nach Einstellung für eine vermehrte Durchblutung, fördert die Zellernährung und verbessert die Gewebedehnbarkeit, wirkt aber auch antientzündlich und schmerzstillend.

Aber dies sind nicht die einzigen Behandlungen, die der Tierphysiotherapeut bei Wunden anwendet.

Sowohl offene als auch geschlossene Wunden, die z.B. aufgrund eines stumpfen Stoßes bei unverletzter Haut auftreten, zeigen eine deutliche Schwellung. Diese ist für die Heilung von Nachteil, da sie das Gewebe von der Blutversorgung abdrängt und die Regeneration behindert. Auch Operationen hinterlassen Wunden, die mehr oder weniger ausgeprägte Schwellungszustände zeigen.

Frische Operationswunde

Durch sofortige Kältekompression können diese wirkungsvoll begrenzt werden. Anschließend ist eine fachgerechte Lymphdrainage angezeigt, um die deplazierte Flüssigkeit abzutransportieren. Dazu legt der Tierphysiotherapeut seine Hände zur Ausführung spezieller Massagegriffe ganz besonders sanft und großflächig auf, um eine optimale Drainage des Gewebes zu erzielen. Hierdurch wird das sogenannte Ödem zusehens kleiner und die Wundheilung forciert.

Auch wenn der Tierphysiotherapeut über viele wirksame Behandlungsmöglichkeiten von Wunden verfügt, sind die tierärztlichen Maßnahmen zur Wundversorgung natürlich unverzichtbar.

So wird der Tierarzt zunächst für eine Blutstillung sorgen, den Wundbereich scheren und säubern abgestorbenes Gewebe entfernen, bei Bedarf die Haut vernähen und Medikamente verabreichen. Manchmal ist sogar eine Hauttransplantation notwendig.

Doch auch bei fachgerechter tierärztlicher Versorgung können sich Komplikationen an der Wunde einstellen. So kann es beispielsweise durch eine Infektion oder unzureichende Blutversorgung zu verzögerter Wundheilung oder weiterem Absterben von Gewebe kommen. Die Wunde kann nässen und eitern oder eine Operationsnaht geht wieder auf.

Neben der schnellen und effektiven Hilfe, die der Tierphysiotherapeut in solchen Fällen zu leisten vermag, kann seine Behandlung auch nach einem scheinbar komplikationsfreien Heilungsverlauf notwendig werden, dann nämlich, wenn sich die Narbe verdickt, mit dem darunter liegenden Gewebe verklebt und sich in Längsrichtung zusammenzieht. Solche Narbenkeloide und Narbenkontrakturen können zu Bewegungseinschränkungen des Tieres führen, besonders, wenn sie sich in der Nähe von Gelenken befinden. Dadurch kann das Tier eine regelrechte Lahmheit entwickeln.

Hier zeigt die Narbenmassage ihre große Wirksamkeit, denn auch diese wird vom Tierphysiotherapeuten beherrscht. Mit recht kräftigen gezielten Griffen löst er nicht nur die sogenannten Adhäsionen, sondern sorgt auch dafür, dass die Narbe wieder weich und flach wird. Auch Kompressionsverbände tragen dazu bei, Wulstnarben zum Verschwinden zu bringen. Nicht zuletzt zählen hier auch optische Aspekte, zum Beispiel, wenn das Tier auf Ausstellungen vorgestellt werden soll.

Die Physiotherapie findet bei der Wundbehandlung immer mehr Beachtung. Bei großen Hautverletzungen, Wundheilungsstörungen und problematischen Narben sollte sich der Patientenhalter über die Möglichkeiten der physikalischen Therapiemöglichkeiten informiert sein, um seinen Tierarzt nötigenfalls darauf anzusprechen.

Im oben beschriebenen Fall der Afghanenhündin hat die Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierphysiotherapeut zu einem optimalen Heilungsverlauf geführt.



Malawo – Hufrehe

Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten, die Luft ist mild, die Sonne lacht und Sylvia M. freut sich, dass nun auch für ihren Wallach Malawo wieder die Freiluftsaison beginnt.

Da sie um die Gefahren von Klee und frisch getriebenem Gras weiß und Malawo ohnehin schon ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, lässt sie ihr Pferd sechs Wochen lang nur jeweils zehn Minuten an der Hand grasen. Anfang Mai stellt sie das Quarterhorse auf die Weide. Als sie eines Mittags zu ihm geht, sieht sie Malawo freudig, aber merkwürdig tappend auf sich zukommen. Auf dem Weg zum Stall läuft er unsicher trippelnd mit starker Lastaufnahme auf den Trachten und als sie auf den Kiesweg einbiegen, macht er sich steif und will nicht weiterlaufen. Plötzlich beginnt er stark zu zittern und zu schwitzen. Innerhalb kurzer Zeit ist er völlig schlapp, sein Puls rast und die Schleimhäute sind blass. Sylvie M. benachrichtigt sofort den Tierarzt, der ihre Vermutung bestätigt: akute Hufrehe.

Obwohl Sylvia M. in Bezug auf die Hufrehegefahr mit dem vorsichtigen Anweiden alles richtig gemacht hat, ist Malawi an Hufrehe erkrankt. Wie kann das sein? Der Tierarzt vermutet, dass das Übergewicht Malawis verbunden mit der Tatsache, dass ein Quarterhorse rassebedingt bereits viel Gewicht auf relativ kleinen Hufen trägt, zum Ausbruch der Hufrehe geführt hat.

Die Hufrehe kommt nämlich nicht nur durch die Aufnahme von zu eiweiß- bzw. kohlehydrathaltigem Futter oder Giftstoffen zustande. Auch ein hohes Körpergewicht, Dauerbelastung auf hartem, unebenem Boden, Überlastung der Gliedmaße bei Erkrankung der anderen Beine oder transportbedingtes übermäßig langes Stehen kommen als Ursache in Frage.
Wegebereitend sind auch Stellungsanomalien, Fehler bei der Hufzubereitung oder Nachgeburtverhalten.

Alle diese Faktoren können zu einer akuten Entzündung der Lederhaut des Hufes und damit zur Hufrehe führen. In der Folge kommt es zu einer großflächigen Flüssigkeitsansammlung, welche den klettverschlussartigen Aufhängeapparat des Hufbeins an der Innenseite der Hornkapsel zerstört. Dieser Zustand ist extrem schmerzhaft. Da zumeist die Vorderhufe betroffen sind, verlagern die Pferde das Gewicht auf die Hinterbeine und nehmen eine typische Stellung ein mit weit nach vorne gestellten Vordergliedmaßen und unter den Körper gestellten Hinterextremitäten.

Typische Stellung eines Pferdes mit akuter Hufrehe
Reheringe am HufhornRöntgenaufnahme eines Pferdes mit Hufrehe. Bei einem gesunden Huf verlaufen beide roten Linien parallel. Deutlich ist hier die Rotation des Hufbeins zu erkennen.

Malawo hatte Glück. Neben der sofortigen Versorgung durch den Veterinär wird er noch am selben Tag durch eine Tierphysiotherapeutin behandelt. Diese sorgt mittels intensiver Lymphdrainage dafür, dass der in der Lederhaut befindliche Erguss schnell abtransportiert wird. Durch die damit verbundene Druckentlastung werden die Schmerzen augenblicklich reduziert und das Gewebe wird wieder besser versorgt. Dies verhindert ein weiteres Absterben der Zellen, welches nachfolgend zur Lösung des ‘Klettverschlusses’ führt.

Bei Malawo blieb die Hufrehe dank Lymphdrainage ohne Folgen und Sylvia M. hat ihren Wallach nun auf Diät gesetzt.

Viele Pferde könnten gerettet werden, wenn Tierärzte und Pferdehalter über die Möglichkeiten der Lymphdrainage bei Hufrehe informiert wären. Viel zu selten kommt diese effektive physiotherapeutische Methode zum Einsatz. Zudem kann von einer flächendeckenden Verfügbarkeit an Tierphysiotherapeuten zurzeit leider noch keine Rede sein. Doch es gibt erste Lichtblicke. In einigen Ställen werden bereits Seminare zu dem Thema abgehalten und immer mehr Tierhalter sprechen ihren Tierarzt auf die Möglichkeit einer physiotherapeutischen Behandlung an.



Aisha – Femurkopfresektion bei einem Tierschutzhund

Die bretonische Vorstehhündin Aisha wurde über eine Tierschutzorganisation aus Spanien an eine Familie in Deutschland vermittelt.Sie hatte einen verkürzten und gewinkelten Oberschenkelknochen links, der aus einer unversorgten Fraktur in Spanien resultierte. Rechtsseitig wurde eine beginnende Hüftgelenkdysplasie (HD) diagnostiziert.In der Konsequenz zeigten sich ein humpelnder Gang mit Entlastung der linken verkrüppelten Gliedmaße, eine linksseitige Muskelatrophie und eine Asymmetrie der Körperachse. Aisha vermied konsequent den Trab und hüpfte in dieser Gangart mit gestreckten Hinterbeinen, wobei sie Schwung mit den Vordergliedmaßen holte. Beim Aufstehen gab sie gelegentlich einen Schmerzlaut von sich.


Im Spiel mit einem anderen Hund zog sie sich eine Subluxation in der HD-geschädigten Hüfte zu. Dies führte zu einer ständigen Lahmheit. Der Tierarzt riet aus Kostengründen zu einer Femurkopfresektion, bei welcher der Oberschenkelkopf entfernt wird und sich aus Hüftgelenkpfanne und Oberschenkelhals ein Falschgelenk aus Bindegewebe bildet. Als Komplikation stand bereits vor der Operation die mangelnde Belastbarkeit der bislang geschonten verkrüppelten linken Hintergliedmaße fest, die in der auf die Operation folgende Rehaphase die ganze Last tragen müssen würde. Eine physiotherapeutische Nachbetreuung wurde vereinbart.
Nach erfolgreicher Operation verordnete der Tierarzt Leinenzwang und kurze Spaziergänge für 10 Wochen.
Postoperativ hat der Hund das operierte Bein beim Gehen ausschließlich getragen ohne es zu belasten.

Der physiotherapeutische Behandlungsplan sah in Anpassung an den Heilungsverlauf folgende Maßnahmen vor:

  • Magnetfeld (Schmerzminderung durch Verschiebungen im Ionenmilleu)
  • TENS (Schmerzlinderung mittels transkutaner elektrischer Nervenstimulation, wobei eine spezielle Stromform im Schmerzbereich mittels Elektroden aufgebracht wird)
  • Klassische Massage (Manuelle Einflussnahme auf die Muskulatur, z.B. durchblutungsfördernd oder lockernd)
  • Propriozeptives Training (Aufwecken der sog. Propriozeptoren, welche für ein zeitgerechtes Anspannen der gelenkumgebenden Muskulatur sorgen. Im Vordergrund steht hierbei die Arbeit auf unebenem Untergrund)
  • Körperband (dieses schult das Körperschema und die Bewusstmachung von Bewegungsabläufen)
  • Isometrische Bewegungsübungen (Muskeltraining durch Druckausübung am Patienten, ohne dass eine Gliedmaßenbewegung stattfindet)
  • Aktive Bewegungsübungen, Gangschulung (z.B. Übersteigen von Stangen oder Slalomlaufen, um den Muskelaufbau zu fördern und das normale Gangbild wieder anzutrainieren)

Der Umstand, dass es sich bei Aisha um einen Straßenhund handelte, ließ eine Umsetzung der Therapien im üblichen Rahmen nicht zu. Der Patient entzog sich durch mangelnde Bindung an Menschen und fehlende Bereitschaft, für die Halter auch Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen, weitestgehend den therapeutischen Maßnahmen.

TENS, Klassische Massagen oder passive Bewegungsübungen konnten nicht durchgeführt werden, das Aisha die wenig bemuskelte, verkrüppelte Gliedmaße durch darauf legen jedem Zugriff entzog.
Die Isometrischen Übungen verweigerte sie, bei Anlegen des Körperbandes vermied sie jede Bewegung und wenn die Stangenarbeit anstand, legte sie sich einfach hin.

Bis auf die Magnetfeldbehandlung mussten alle Therapieformen so modifiziert werden, dass sie als solche vom Patienten nicht mehr erkannt wurden.

Da sie sich außerhalb der Therapiesituation durchaus kooperativ zeigte, wurden die Übungen in Alltagssituationen eingebaut:

Zur Ausführung isometrischer Übungen wurde die Futterschüssel erhöht gehängt, so dass sich Aisha zum Fressen auf die Hinterbeine stellen musste.Bei Spaziergängen wurde auf langsame Gangart und lückenlosen Einsatz der operierten Gliedmaße geachtet. Bei Aufhebung des Leinenzwanges und wieder gewonnener Lebensfreude setzte Aisha das operierte Bein spontan wieder ein, führte aber durch die vorhandene Muskel- und Bänderatrophie bei jedem Schritt eine Rotationsbewegung aus.


Ein gummiertes Söckchen, das in den Therapiesitzungen über die rechte Pfote gezogen wurde, bewirkte eine höhere Aktion am operierten Bein und Reduktion der Rotation.

Alle Bewegungsübungen wurden in der Natur ausgeführt. Anstelle von Kisten, Stufen und Stangen wurde der Hund zwecks Muskelaufbau an den Hintergliedmaßen im Wald an Steigungen bergauf geführt. Bäume ersetzten die Slalomstangen zur Förderung der Koordination und Lastaufnahme des rechten Beines. Der Treppenaufgang zur Haustür wurde ebenfalls zum versteckten Muskeltraining eingesetzt.
Im Laufe eines halbes Jahres, in dem Aisha auf diese Weise intensiv physiotherapeutisch betreut wurde, hat sich die Muskulatur Hintergliedmaßen gut entwickelt. Der Patient belastet die verkrüppelte linke Gliedmaße und setzt in allen drei Gangarten beide Gliedmaßen ein. Trabsequenzen werden nun häufiger in schnelleren Gangarten an der Leine eingeschoben. Dies war vor der Therapie undenkbar. Alle Schmerzmittel wurden abgesetzt. Massage und Wärmeanwendungen lässt sie mittlerweile zu.

Der Fall Aisha zeigt besonders deutlich, wie wichtig es ist, bei über den Tierschutz vermittelten Patienten die Behandlung an die Vita und die Psyche des Hundes anzupassen. Hier ist viel Kreativität gefragt, um einerseits die Ziele der Therapie zu erreichen und auf der anderen Seite das Durchhaltevermögen der Halter zu fördern.
Nur eine umfassende und intensive Ausbildung sowie die genaue Kenntnis der Wirkungen aller Therapieformen versetzt den Tierphysiotherapeuten in die Lage, Patienten auch unter solch schwierigen Bedingungen erfolgreich behandeln zu können.

Diesen Praxisfall stellte uns Tierphysiotherapeutin Verena Kunz aus Herborn zur Verfügung. (www.tierphysiotherapie-herborn.de)